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Seniorengerechtes Wohnen

Seniorengerechtes Wohnen in Bischofswerda

Wohnanlage, Ansicht Töpfergasse vom Neumarkt aus
Wohnanlage, Ansicht Töpfergasse vom Neumarkt aus

Die Wohnanlage befindet sich direkt im Stadtzentrum von Bischofswerda. 

Verschiedene Einkaufsmöglich-keiten, Ärzte und Apotheken sind auf dem Markt und seinen angrenzenden Straßen unter-gebracht.

Zum Bus und zum Bahnhof sind es nur wenige Gehminuten.

Die Wohnungen

Blick zum Neumarkt
Blick zum Neumarkt

In der Wohnanlage befinden sich 16 Wohnungen, davon 3 Einzimmerwohnungen und 13 Zweizimmerwohnungen. Alle Wohnungen verfügen über eine Notrufanlage, Telefonanschluß-möglichkeiten, Türöffner- und Gegensprechanlage sowie Anschluss an die Gemeinschafts-antenne. Die Etagen sind mit dem Aufzug zu erreichen.

 

Seniorengerechtes Wohnen bedeutet

 

  • unabhängig sein und die Gewissheit haben, bei Bedarf auf Hilfe zurückgreifen zu können,
  • in einer abgeschlossenen Wohnung wohnen, die nach Lage, Zuschnitt und Ausstattung den Bedürfnissen älterer Menschen entspricht,
  • ohne Ängste und Unsicherheit den Lebensabend in der eigenen Wohnung zu verbringen,
  • möglichst lange eigenständig sein,
  • selbständiges Wohnen in den eigenen vier Wänden, mit den eigenen Möbeln und Service durch die Arbeiterwohlfahrt.

Veranstaltungen in der Begegnungsstätte

Regelmäßig finden Veranstaltungen für die Bewohner des Hauses in der Begegnungsstätte statt. So z.B.:

  • Lichtbildervorträge
  • Informationsveranstaltungen
  • Seniorensport 
  • sowie diverse Feierlichkeiten.
 
Rückblick auf Veranstaltungen in der Begegnungstätte

Von Alfons Zitterbacke zu Maikäfer, Igel & Co.

Zur monatlichen Veranstaltung im seniorengerechten Wohnen der AWO  am Neumarkt 12 hatten wir uns dieses Mal Herrn Dietmar Seitz, 1. Kriminalhauptkommissar a. D., eingeladen.

Hatten wir seine Streiche, die er uns vor nunmehr schon 4 Jahren vorstellte, noch im Kopf, waren wir doch gespannt, welche Abenteuer uns dieses Mal erwarten. Um es vorweg zu nehmen - wir wurden nicht enttäuscht - erzählte Herr Seitz doch von seinen Kindheitserinnerungen, den ersten Haustieren.

Sein allererstes Haustier war ein Maikäfer, den er nach kurzer Zeit wohl oder übel in die Freiheit entlassen musste. Aber es dauerte nicht all zulange und sein Vater erfreute ihn mit zwei weißen Mäusen. Ach was wollte der kleine Dietmar  den Mäusen nicht alles bei bringen. Ihm schwirrten tausend Kunststücke im Kopf herum und der Gipfel sollte ein Mäusezirkus sein. Aber schon nach kurzer Zeit sprach seine Mutter ein Machtwort. Die Mäuse wurden vom Kinderzimmer zur Außentoilette verbannt und schliesslich wegen des den Mäusen anhaftenden Gestanks total ausquartiert. Zum Glück  war zu dieser Zeit gerade Rummel in Neukirch, bei dem auch ein Mäusezirkus gastierte - bei über 100 Mäusen kam es auf zwei mehr oder weniger nicht am.

Zwischen den einzelnen Episoden erfreute Herr Seitz seine Zuhörer mit Musikstücken, die er auf dem Theremin (einem elektronischen Musikinstrument, das auf Berührungen reagiert) spielte.

Zum Abschluss gab es noch ein Novum. Herr Seitz ist vor kurzem unter die Bauchredner gegangen und ließ eine gelbe Socke als „Raupe“ auferstehen und erfreute uns mit allerlei lustigen Sachen.

Unsere Bewohner und Gäste waren hellauf begeistert. Es war eine kurzweilige Stunde, die leider viel zu schnell vergangen ist.

Wollen Sie auch einmal herzlich lachen, dann laden Sie Herrn Seitz einfach mal ein - er hat verschiedenste Programme für alle Altersgruppen im Angebot.

 

Christel. Hoogestraat
Vorsitzende
AWO-OV Bischofswerda