Unsere Kindertagesstätte wurde 1971 am Standort Albert-Schweitzer-Siedlung unter der Trägerschaft der Gemeinde eröffnet. Bei einem der traditionellen Gartenfest erhielt der Kindergarten 1996 den Namen „Pumuckl“. Am 01.01.2005 wurde unsere Einrichtung in die Trägerschaft der Arbeiterwohlfahrt übergeben. Im Mai 2007 erfolgte der Umzug zum jetzigen  Standort mit Hort und Grundschule.

Wir betreuen mit 8 Erzieherinnen die Kinder von einem Jahr bis zum Schuleintritt. Im April 2014 konnte infolge von Umbauarbeiten in den Sanitärbereichen eine Erweiterung der Krippenplätze erfolgen, sodass wir nun 21 Krippenplätze sowie 53 Kindergarten-kinder vorhalten können.

 

Die Grundlagen unserer Arbeit sind:

 

  • das sächsische Kindertagesstättengesetz,
  • die Leitsätze der Arbeiterwohlfahrt,
  • der sächsische Bildungsplan mit seinen sechs Bildungsbereichen und
  • die aktuellen Lebenssituationen unserer Kinder und ihrer Familien.

Wir arbeiten nach dem Situationsansatz und machen die aktuellen Bedürfnisse, Interessen und Fähigkeiten der Kinder zum Ausgangspunkt unseres pädagogischen Handelns. Dabei helfen wir den Kindern, die verschiedensten Kompetenzen zu entwickeln, die für ein eigenverantwortliches Handeln und das Zusammenleben wichtig sind. Wir trauen ihnen etwas zu und lassen sie ihren Alltag mitbestimmen.

 

Besuch im Fahrerlager
Besuch im Fahrerlager

Zum Spielen und Entdecken im Freien nutzen wir unser Außengelände, die Spielplätze auf Hort- und Schulgelände und im Wohngebiet oder auch Erkundungstouren durch den Ort und den nahe gelegenen Wald. In unmittelbarer Nähe der Kita befindet sich die Autocross-Rennstrecke am Matschenberg. Die jährlich stattfindenden Rennen und das international besetzte Fahrerlager nutzen wir als Highlight, um den Kindern neue Erfahrungen auch im Umgang mit fremden Ländern und Kulturen zu ermöglichen.

 

Familienwandertag
Familienwandertag

Besondere Höhepunkte im Kita-Alltag sind die verschiedensten Feste und Feiern im Jahresverlauf. Nicht nur hier zeigt sich die gute Zusammenarbeit zwischen Elternrat, Eltern und Erzieherinnen.

Zur Tradition ist der jährliche Familienwandertag geworden, der besonders unter der Obhut des Elternrates steht.

Die Einbindung ins Gemeindeleben wird beispielsweise durch das Schmücken des Cunewalder Umgebindehausparkes mit bemalten Ostereiern unserer Kinder oder durch kleine Programme bei örtlichen Festen deutlich.

 

Die gute Zusammenarbeit zwischen Schule, Hort und Kita erleichtert unseren Kindern den Übergang von der Kita zur Grundschule, weil den Kindern die Räumlichkeiten sowie die Hor-terzieher und Lehrer nicht fremd sind.