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Interner Workshop zum Hilfeplanverfahren

 
Am 21.08.2017 trafen sich Kolleginnen aus unterschiedlichen Bereichen der Hilfen zur Erziehung zum Thema „Hilfeplanverfahren:  Ablauf und Fortschreibung“.
 
Unserer Koordinatorin für den Bereich Hilfen zur Erziehung, Frau Kubasch, hatte zum Workshop eingeladen, so dass sich die Kolleginnen in kleinen Gruppen schrittweise spezifisch und unterstützt durch vorbereitete Materialien mit den Themen auseinandersetzen konnten.

So wurden zum (1.) Ablauf des Hilfeplanverfahrens Erfahrungen, Fragen und Probleme diskutiert und zusammenfassende Poster erstellt, die dem Jugendamt (messbar und akzeptabel) als Rückmeldung zur Verfügung gestellt wurden.
 
 
Ebenso erfolgte die Auseinandersetzung mit den methodischen Anforderungen der Hilfeplanfortschreibung durch eine (2.) SMARTE Formulierung der Ziele der Klienten (s.o.).

Hier zeigte sich die Notwendigkeit aber auch die Schwierigkeit, die Planung der Teilziele aus der Sicht aller Beteiligten (realistisch) zu dokumentieren. Die Ziele der Hilfesuchenden, also der Eltern sowie der Kinder/Jugendlichen, sowie die Ziele der zumeist sozialpädagogischen Leistungserbringer können nur differenziert betrachtet wirklich SMART sein.

Zum Abschluss der Veranstaltung waren verschiedene Schwierigkeiten, aber auch Erfolge (stärkere Standardisierung von Vorteil, zumeist flüssigere Abläufe des Hilfeplanverfahrens) deutlich geworden. Alle Beteiligten zogen ein positives Fazit und regten an, diese Art der Auseinandersetzung zu wiederholen.

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